Qualitätsentwicklung im Institut inform
Das Qualitätsmanagement des Instituts inform wird mit dem Qualitätsentwicklungssystem QES plus sichergestellt. QES plus wurde von der TU Dresden und der Unversität Leipzig eigens für Bildungsträger entwickelt.
QES plus wurde gemeinsam mit sächsischen Weiterbildungseinrichtungen entwickelt und ist in allen Bereichen der Weiterbildung anwendbar (berufliche, allgemeine, politische, kulturelle und wissenschaftliche Weiterbildung). Es berücksichtigt die Qualitätsanforderungen der Bundesagentur für Arbeit (AZWV) und ist kompatibel mit anderen Qualitätsmanagementsystemen (z. B. DIN EN ISO 9000:2000).
Weitere Informationen zu QES plus finden Sie auf der Homepage:
Qualitätsverständnis im Institut inform
Qualitätsentwicklung wird vom Institut inform als kontinuierlicher Prozess verstanden und durchgeführt, um die Arbeitsprozesse zu optimieren und die Qualität der Angebote zu erhalten bzw. zu optimieren. Das Institut inform ist Anbieter von praxisnahen und auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenen Fortbildungs- und Beratungsangeboten. Gleichzeitig beteiligt sich das Institut inform an Modellprojekten und Forschungsvorhaben. Zielgruppe sind Interessierte von Trägern und Einrichtungen vorrangig im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, darüber hinaus aber auch im sozialen Bereich sowie in angrenzenden Bereichen mit Bezug zu sozialpädagogischen Fragestellungen.
Die Fort und Weiterbildungsangebote berücksichtigen die Individualität des einzelnen Lernenden. Die passive Form des aufnehmenden und nachvollziehenden Lernens soll reduziert werden, zu Gunsten handlungsorientierter und selbstaktiver Methoden. Dies setzt ein fehlerfreundliche Lernumgebung voraus. Das Lernen in Teams und Kleingruppen ermöglicht nicht nur eine aktive Aneignung aktueller Wissensbestände, sondern ermöglicht auch unterschiedliche Formen der Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Die Lehrenden verstehen sich als Berater im Prozess der Wissensaneignung. Sie geben Informationen und Anregungen und unterstützen die Teilnehmer/innen mit dem Ziel, Selbstverantwortung und Eigenständigkeit zu stärken. Die Lehrenden verstehen sich als Moderatoren, die den Wissens- und Kompetenzerwerb innerhalb der Lerngruppe organisieren und begleiten durch den Austausch der Lernenden untereinander und mit dem Lehrenden. Es gilt Selbstreflexionsprozesse zu ermöglichen und auszubauen. In den Veranstaltungen wird eine möglichst große Vielfalt von Methoden und Materialien zielorientiert eingesetzt.
Die Beratungsangebote werden auf die Zielsetzungen und Vorstellungen der Kunden zugeschnitten. Grundsätzlich wird ressourcen-, handlungs- und lösungsorientiert gearbeitet.
Die Forschungsprojekte und Beteiligungen an Modellprojekten werden in Kooperation mit Forschungseinrichtungen bzw. Praxisprojekten durchgeführt.
Der Umgang mit Mitarbeiter/innen, Referent/innen, Kund/innen, Teilnehmer/innen und Partnern ist geprägt von einer wertschätzenden Grundhaltung und einem verlässlichen und respektvollen Umgang miteinander.

