Herzlich Willkommen im Institut inform

Herzlich Willkommen im Institut inform

Das Selbstverständnis unserer Arbeit

Aufgaben

Das Institut inform ist ein Anbieter von praxisnahen und individuellen Fortbildungs- und Beratungsangeboten. Die Inhalte richten sich nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe und nach den Erfordernissen in der Jugendhilfepraxis.

Menschen

Gute soziale Arbeit braucht engagierte und kompetente Menschen, die ebenso professionell wie reflektiert die immer schwierige Balance von beruflicher Arbeit und menschlicher Zuwendung gestalten. Solche Kompetenzen und Haltungen entwickeln und pflegen zu können, ist das Anliegen von Fortbildung und Beratung, wie sie das Institut inform anbietet.

Ziele

Mit dem angebotenen Leistungsspektrum von inform soll das Handlungsspektrum der in der Jugendhilfe Tätigen erweitert werden, neue Ansätze in der Jugendhilfepraxis betrachtet und diskutiert sowie der Dialog zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Träger gefördert werden.


Träger

inform ist ein Institut des OUTLAW e.V., der wiederum Gesellschafter der gemeinnützigen OUTLAW GmbH ist. Diese Verbindung und Herkunft ist uns wichtig, sie speist die Ideen, was in der Jugendhilfe aktuell und gefragt ist, vor allem aber die praktischen Erfahrungen für die konkrete Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Müttern und Vätern, die Kontakte mit Pädagogen in Kindergarten, Schule oder Ausbildung.


Geschichte

inform ist ein Projekt des Outlaw e.V., entstanden aus der Idee, das was an Erfahrung und Kompetenz in der Arbeit des Outlaw e.V. gesammelt worden ist, in Fortbildung und Beratung nach innen und außen zu nutzen und weiter zu geben. inform soll hierfür eine Plattform sein, Beratung und Fortbildung zu organisieren und zu gestalten. Integra ist ein erstes größeres Projekt gewesen, an dem sich der Outlaw e.V. durch inform in Dresden beteiligt hat.

Integra war ein Bundesmodellprojekt der IGfH zur Umsetzung integrierter sozialräumlicher Jugend- und Erziehungshilfen. Im Bundesmodellprojekt „INTEGRA“ hatte inform die Projektleitung für die Regionalstelle Dresden inne. Ziel war die Qualifizierung der Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern, um Strukturen für flexible sozialraumorientierte Hilfen zu schaffen. Das Projekt lief in zwei Phasen von Oktober 1998 bis September 2003.